Anfang der 1920er Jahre erwarb sich Berlin den Ruf, die Stadt der Elektrizität zu sein. Seit Ansiedlung der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) entwickelten sich die Rathenau-Hallen und Oberschöneweide zu einem der weltweit größten Standorte für Elektrotechnik.

2007

Erwerb des Geländes durch einen Zusammenschluss mehrerer europäischer Investoren

1996

Schließung des AEG-Transformatorenwerks

1995

Die übrigen Werksanlagen werden unter Denkmalschutz gestellt

1992

Rückkauf der Transformatorenwerke durch die AEG und Gründung der „AEG TRO Transformatoren- und Schaltgeräte GmbH, Berlin“

1990

Gründung der „TRO Transformatoren- und Schaltgeräte GmbH“

1977

Die ursprüngliche Montagehalle des Geländes, die heutige Halle 33, wird unter Denkmalschutz gestellt

ab 1951

Fortführung der Transformatoren- und Hochspannungsschalterproduktion als VEB Transformatorenwerk Oberschöneweide „Karl Liebknecht“ (VEB TRO)

1947

Rückgabe des Werks in deutsche treuhänderische Verwaltung

1946

Beschlagnahmung des Werks durch die Sowjetunion und Wiederaufnahme der Produktion

1945

Beginn der Reparaturarbeiten

1944/45

Schwere Luftangriffe zerstören Teile des Transformatorenwerks

Von 1921 bis 1940

Ausbau der AEG-Transformatorenwerke

1921

Erwerb des Geländes der heutigen Rathenau-Hallen durch die AEG

1898

Eröffnung der Deutsche Niles-Wergzeugmaschinen-Fabrik auf dem Gelände der heutigen Rathenau-Hallen

1897

Eröffnung des Kabelwerks Oberspree in unmittelbarer Nähe der heutigen Rathenau-Hallen